Trophee Andros: Gebt mir ein D…! Gebt mir ein A…!

Guten Morgen aus Düsseldorf!

Gebt mir ein D- A- Y- R- A- U- T! Jean Philippe Dayraut entwickelt sich zum Seriensieger bei der Trophee Andros. Der MINI Countryman-Pilot entschied am vergangenen Wochenende auch die Wertung auf der perfekt präparierten 800-Meter-Piste von Isola 2000 für sich.

JP Dayraut (c) tropheeandrosJ.P. Dayraut gewann wie schon in Alpe d’Huez beide Finalläufe und ließ so erfahrene Eis-Kutscher wie Franck Lagorce und Jean-Baptiste Dubourg hinter sich. Im 2000 Meter hoch gelegenen Isola 2000 strich Dayraut erneut die volle Punktzahl von zweimal 82 Zählern ab. Das reicht, um sich in der Gesamtwertung weiter abzusetzen. Der 44 Jahre alte Rennfahrer aus Toulouse führt im Trophee Andros Championat nun mit 646 Punkten an. Zweiter ist Franck Lagorce mit 603 Punkten vor Jean-Baptise Dubourge, der 586 Zähler auf dem Konto hat. Der vierfacheTrophee Andros Champion der Saisons 2009, 2010, 2011 und 2013 ist drauf und dran, seinen Titel zu verteidigen. Der nächste Lauf zur Trophee Andros ist am 25. Januar in Lans En Vercors. Der Wertungslauf in Saint Die Des Vosges wurde auf den 8. Februar verlegt. Grund: Der bisher zu milde Winter. In den Vogesen liegt kein Schnee!

alle Fotos (c) B. Bakalian – trophee andros

Und in der Zwischenzeit in Südamerika…

145489099793 (c) motor talk red bullgeht die Rallye Dakar in die zweite Woche. Carlos ‚El Matador‘ Sainz gewann die 647 Kilomer lange Schleife rund um Salta. Hinter dem Red Bull Buggy kamen insgesamt sechs MINI’s ins Ziel, deren Turbodiesel-Aggregate die dünne Höhenluft zwischen 3000 und 4500 Metern gut verarbeiten konnten.

Giniel de Villiers und der Toyota Hilux erkämpften sich gestern den dritten Gesamtrang. Dabei profitierte das südafrikanisch/deutsche Duo von einer 15-Minuten-Strafe gegen MINI-Pilot Orlando Terranova. Doch der Hilux war auch schnell unterwegs: „Heute habe ich den Hilux ausgequetscht wie eine Zitrone. Mehr Bleifuß ging nicht“, sagte De Villiers im Etappenziel. Teamchef Glyn Hall hat für die nächsten Tage das Ziel vorgegeben: Volle Attacke!

 

Robby Gordon kämpfte auf dem Mittelabschnitt der Höhenetappe wieder einmal mit technischen Problemen an seinem HST-Gordini und verlor auf Carlos Sainz fast zwei Stunden. Im Gesamtklassement machte Gordon trotzdem einen Sprung auf Rang 27. BJ Baldwin deutete gestern an, warum er in den USA den Sptznamen ‚Ballistic‘ trägt. Mit einer feinen Leistung kam Baldwin als 28. ins Ziel und steht in der Gesamtrang auf dem 37. Platz.

Die Gesamtwertung nach der 7. Etappe

  1. Roma/Périn (E/F), Mini, 27:03.52 Std.
  2. Peterhansel/Cottret, MINI, + 00:31.53
  3. De Villiers/von Zitzewitz, Toyota, + 00:48.23
  4. Terranova/Fiuzi, MINI, + 00:54.34
  5. Al-Attiyah/Cruz, MINI, + 01:18.24
  6. Sainz/Gottschalk, SMG, + 01:50.42

Mit der heutigen Etappe überqueren die Piloten die Anden. Die Route von Salta nach Calama hat eine Länge von 812 Kilometern. 302 Kilometer sind als Wertungsprüfung ausgewiesen.

2 Kommentare

  1. Renngemeinschaft Köln Marsdorf

    Ha Ha… Eisrennen sind ja ganz witzig, aber heute kann es nur heissen:

    GEBT UNS EIN T
    GEBT UNS EIN O
    GEBT UNS EIN Y
    GEBT UNS EIN O
    GEBT UNS EIN T
    GEBT UNS EIN A

    UND JETZT ALLE…
    TO YOOOO TAAAAAA

    Full Throttle für Giniel und den Bakkie!!!

  2. RaceScoutHH

    Moin, Moin!

    Ist ja interessant, das der Loeb mal bei der Rallye Dakar vorbei schaut!

    Vielleicht hat der Super Seb ja Geschmack an der Sache gefunden. Gemeinsam mit Peugeot? Das wäre der Hammer!!

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