ESports: MOTUL BMW M8 GTE triumphiert in Sebring!

Der Super Sim Samstag mit gleich drei Sim-Racing-Großereignissen ist für die BMW Werksfahrer erfolgreich verlaufen. Beim IMSA Sebring SuperSaturday-Rennen feierten Bruno Spengler, Nick Catsburg und Jesse Krohn im virtuellen MOTUL BMW M8 GTE einen Dreifachsieg!

Nachdem der MOTUL BMW M8 GTE noch im Januar auf der realen Rennstrecke die 24 Stunden von Daytona gewonnen hatte, legte die virtuelle Version des Fahrzeugs nun auf dem Sebring International Raceway nach. Beim 90-minütigen Rennen auf der Sim-Racing-Plattform iRacing sicherte sich Bruno Spengler den Sieg vor seinen BMW Werksfahrer Kollegen Nick Catsburg und Jesse Krohn. Die drei GT-Sportwagen trugen den Hashtag #STAYHOME. Insgesamt standen 20 BMW M8 GTE in der Startaufstellung. BMW Team RLL Fahrer Colton Herta konnte aufgrund eines technischen Problems nicht am Rennen teilnehmen. Die Poleposition hatte sich BMW M Kundensport Fahrer Robby Foley gesichert. Sein BMW M8 GTE trug das Design von Turner Motorsport. Er schied im Rennen aus.

Das erste Rennen des Super Sim Samstag war der virtuelle Saisonauftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie. Beim 4-Stunden-Rennen auf der Nordschleife standen sieben BMW Z4 GT3 im mehr als 50 Fahrzeuge starken Starterfeld. Mit dabei waren die BMW Werksfahrer Martin Tomczyk und Jens Klingmann sowie die Mitglieder des BMW Junior Teams, Dan Harper und Neil Verhagen. Sie alle bestritten ihr erstes großes Sim-Rennen in einem GT3-Fahrzeug und konnten sich gegen die starke Konkurrenz der Sim-Racer behaupten. Tomczyk und Klingmann kamen auf Platz zwölf ins Ziel, Harper und Verhagen auf Position 17. Beide BMW Z4 GT3 waren mit einem speziellen Design unterwegs, auf dem plakativ der Hashtag #STAYHOME zu lesen war.

Die beiden BMW Werksfahrer Philipp Eng und Maximilian Günther haben bei der zweiten Auflage des THE RACE All-Stars Esports Battle, das diesmal auf der virtuellen Grand-Prix-Strecke in Indianapolis ausgetragen wurde, mit starken Leistungen überzeugt. In einem der beiden Qualifikationsrennen für Profi-Rennfahrer belegten sie die Plätze drei und fünf – und qualifizierten sich damit direkt für das Grand Final der besten Profi-Rennfahrer und Sim-Racer. In diesem Finale fuhr Günther auf den zehnten Platz. Eng lag lange ebenfalls auf Top-10-Kurs, fiel dann aber durch eine Strafe noch auf die 13. Position zurück.

Fotos (c) BMW AG